Die Sprache hinter der Sprache



Als Literatur- und Sprachwissenschaftlerin gilt der verwendeten Sprachstruktur und Wortwahl mein zusätzliches Augen(Ohren)merk. Mit Sprache machen wir die Innenwelten hörbar, ohne dass uns bewusst wird, wie viel Weisheit in den gewählten Sprachmustern liegt.

Die Sprache hinter der Sprache kann zu wertvollen Erkenntnissen führen und die Therapie unterstützen. Wie Sie Wörter bzw. Satzstrukturen verwenden zeigt, in welchen Prozessen Sie sich befinden.

Die Sprache, die wir als Kleinkind erlernen, ist die unserer Eltern und damit erlernen wir gleichzeitig ihre Vorstellungen, Ängste, Glücksgefühle, Haltungen und Werte. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass nicht in erster Linie Sätze, sondern Einstellungen transportiert werden.

Das Kommunikationsmodell der Transaktionsanalyse ermöglicht Einsichten in die zwischenmenschlichen Sprachmuster und hilft unbefriedigend verlaufende Gespräche zu klären.

Schreiben als Ergänzung zur Psychotherapie



Nutzen Sie auch die heilende Kraft der Sprache! Gerne leite ich Sie dazu an.

In der Literatur werden Inhalte und Formen verschränkt. Falls Sie zum Schreiben Affinität besitzen, schaffen Sie sich zwischen den einzelnen Therapiestunden einen klärenden Möglichkeitsraum.
Das Schreiben fördert Veränderungsprozesse. Das Fließen der Wörter bewegt, erleichtert und bringt Übersicht. Sie können dabei Ihre Gedanken auch in Stilformen bringen oder Texte mit anderen.